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1 ½ Monate, 6 Wochen oder 43 Tage…

… egal wie man es schreibt, doch schon eine lange Zeit. Eine Zeit die aber doch schneller vorbei gegangen ist, als ich zuerst dachte. Obwohl nicht von Sport und Beruf bestimmt, gab es doch viele Dinge die ich „zu tun“ hatte. Zum größten Teil waren es Arzttermine, einfach um zu kontrollieren ob alles in Ordnung ist und ich so schnell wie möglich wieder gesund werde.

Was macht man also in so einer Zeit, wo Gesundheit an oberster Stelle steht? Das Erste was mir spontan eingefallen ist: schlafen! Habe ich davor nicht allzu viel getan, sodass ich bei einer durchschnittlichen Schlafdauer von 15 Stunden/Tag in den ersten zwei Wochen eigentlich genug geschlafen haben müsste:) Doch der Körper holt sich das was er braucht! Daneben habe ich, nach vielen Jahren der Abstinenz, wieder angefangen zu lesen. Oma muss stolz auf mich sein:) Warum ich erst in den letzten 1 ½ Wochen angefangen habe TV und Filme zu schauen? Vorher war das irgendwie zu anstrengend, ich hatte gar keine Lust und da ging lesen eben auch besser.

Was tut man sonst noch? Ich habe eine Zeit lang zu Hause verbracht, Familie und Freunde besucht und so auch neue Kraft getankt. Das tat auch mal gut, da sonst ehr wenig Zeit dafür übrig war.

Nun aber geht es einen Schritt weiter. Darf ich noch nicht wieder Sport machen, außer ein bisschen Spazieren gehen oder mal mit dem Rad in die Stadt fahren, fange ich aber wieder an zu arbeiten:)  Nach der kleinen Pause freue ich mich dort weiter zu machen, und wäre das nicht genug, steht auch noch die verpasste Klausur aus der Uni an. Werden nun ebenfalls die Lernsachen wieder herausgeholt.

Mit dem selber sporttreiben muss ich mich noch ein wenig gedulden, aber die Tour de France ist in vollem Gange und auch die Triathlonsaison lässt sich sehen, sodass ich das wohl damit kompensieren muss bzw. kann 🙂

Somit ist das kurze Update der letzten Monate nun vorbei und ich widme mich dem Rest des Tages wohl oder übel den Lernsachen. Habe ich nicht unbedingt vermisst, aber doch besser als einfach nix tun zu können bzw. zu dürfen.

Auf dem Weg der Besserung,

Lina